Matthias Wirz

Matthias Wirz

Leiter Anlagestrategie und Vermögensverwaltung, Partner

Beruflicher Werdegang

2011 - heute
Leiter Anlagestrategie und Vermögensverwaltung, Partner, Trafina Privatbank AG, Basel

2009 - 2011
Leiter Asset Management Institutionelle Kunden, Berner Kantonalbank, Bern

2007 - 2009
Leiter Asset Management & Research, Basler Kantonalbank, Basel

1999 - 2007
Leiter Portfolio Management Obligationen, Bank Sarasin, Basel

1991 - 1999
Finanzanalyst Obligationen und Senior Portfolio Manager Obligationen, Schweizerischer Bankverein AG und UBS AG, Basel und Zürich 

Aus- und Weiterbildung

2001
eidg. dipl. Finanz- und Anlageexperte, Ausbildungszentrum für Kapitalmarktexperten (AZEK)

1993
eidg. dipl. Finanzanalytiker und Vermögensverwalter (CEFA), Ausbildungszentrum für Kapitalmarktexperten (AZEK)

1990
lic. rer.pol., Universität Basel

+41 61 317 12 42
mwirz@trafina.ch
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Widersprüchliche Konjunktursignale aus den USA

Widersprüchliche Konjunktursignale aus den USA

In dieser Woche berichtete Nvidia als letzter der grossen Technologiekonzerne über den Geschäftsgang im ersten Quartal und übertraf dabei selbst die kühnsten Erwartungen der Analysten bezüglich Gewinn und Umsatz. Der Chip-Hersteller, der vom «Hype» um das Thema Künstliche Intelligenz (KI) besonders stark profitiert, erhöhte gleichzeitig die Prognosen für das Gesamtjahr.
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Soft Landing-Szenario intakt

Soft Landing-Szenario intakt

Die Aktienmärkte haben nach der leichten Korrektur im April in den letzten 10 Handelstagen wieder Fahrt aufgenommen. Auslöser für die freundlichere Stimmung an den Finanzmärkten waren die Absage des amerikanischen Notenbankchefs Jerome Powell an erneute Leitzinserhöhungen, der sich langsam abkühlende Arbeitsmarkt sowie die jüngsten Inflationszahlen für den Monat April.
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Aktienmärkte am Scheideweg

Aktienmärkte am Scheideweg

Nach der Sitzung der amerikanischen Notenbank (FED) diese Woche hat FED-Chef Powell an der Pressekonferenz eine - von einigen Marktteilnehmern befürchtete - erneute Leitzinserhöhung klar in Abrede gestellt.
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Korrektur an den Aktienmärkten weitet sich aus

Korrektur an den Aktienmärkten weitet sich aus

Nachdem sich die Aktienmärkte zu Beginn der Woche von den starken Kursverlusten der letzten Woche teilweise erholt hatten, führten die Daten zum US-Wirtschaftswachstum (BIP) im 1. Quartal zu erneut fallenden Märkten. Dabei blieb das BIP mit 1.6% hinter den Erwartungen von 2.5% zurück, doch der überraschend kräftige Anstieg des Kern-Preisdeflators von 2.0 % auf 3.7% lieferte die noch grössere Enttäuschung.
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Hat die Korrektur bereits begonnen?

Hat die Korrektur bereits begonnen?

Der unbestätigte Gegenschlag von Israel könnte eine weitere Eskalation im Iran-Israel-Konflikt bedeuten und hat an den Finanzmärkten zum Wochenschluss zu einer Flucht in risikolose Anlagen geführt. Die Renditen der Staatsanleihen sind daher weltweit gesunken, die Kurse an den Aktienmärkten eingebrochen, wohingegen der Ölpreis, Gold, der CHF und JPY zulegten.
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Finanzmarktausblick 2. Quartal 2024

Finanzmarktausblick 2. Quartal 2024

Die robuste Konjunkturlage in den USA sorgt trotz der restriktiven Geldpolitik für Kurssteigerungen bei Aktien und Unternehmensanleihen.
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«Bond Crash» in den USA?

«Bond Crash» in den USA?

In den USA überraschte im März die Inflationsrate mit einem über Erwarten starken Anstieg um jeweils 0.4% für die Gesamt- und Kernrate im Monatsvergleich. Damit ergibt sich die dritte monatliche negative Überraschung in Folge und könnte damit eine Trendwende hin zu nicht nur temporär, sondern beständig höheren Teuerungsraten in diesem Jahr darstellen.
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Comeback der Rohstoffe?

Comeback der Rohstoffe?

Eine nach dem langen Osterwochenende eher ruhige Handelswoche nahm am Donnerstag ein jähes Ende. Die Eskalation im Nahen Osten mit einem möglichen Angriff Irans auf Israel und dessen zu erwartende «robuste Reaktion» führte zu einem weiteren Sprung des Ölpreises von USD 84 auf USD 87 pro Barrel.
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Die SNB senkt überraschend ihren Leitzins

Die SNB senkt überraschend ihren Leitzins

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat mit einer ersten Leitzinssenkung von 1.75% auf 1.50% die Finanzmärkte überrascht, da die deutliche Mehrheit der Ökonomen erst im Juni damit rechnete.
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Leitzinssenkungen – here we come!

Leitzinssenkungen – here we come!

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat an ihrer Sitzung diese Woche zwar ihren Einlagensatz bei 4% unverändert belassen, aber dafür klare Hinweise auf die geldpolitische Ausrichtung in den nächsten Monaten gegeben.
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