Leiter Anlagestrategie und Vermögensverwaltung, Partner
2011 - heute
Leiter Anlagestrategie und Vermögensverwaltung, Partner, Trafina Privatbank AG, Basel
2009 - 2011
Leiter Asset Management Institutionelle Kunden, Berner Kantonalbank, Bern
2007 - 2009
Leiter Asset Management & Research, Basler Kantonalbank, Basel
1999 - 2007
Leiter Portfolio Management Obligationen, Bank Sarasin, Basel
1991 - 1999
Finanzanalyst Obligationen und Senior Portfolio Manager Obligationen, Schweizerischer Bankverein AG und UBS AG, Basel und Zürich
2001
eidg. dipl. Finanz- und Anlageexperte, Ausbildungszentrum für Kapitalmarktexperten (AZEK)
1993
eidg. dipl. Finanzanalytiker und Vermögensverwalter (CEFA), Ausbildungszentrum für Kapitalmarktexperten (AZEK)
1990
lic. rer.pol., Universität Basel
«KI treibt US-Aktien auf neue Höchststände.» Matthias Wirz
Der Iran-Krieg hat in den letzten Wochen zwar deutlich an Intensität verloren, dennoch führen die USA wiederholt defensive Luftschläge aus und verhängen neue Sanktionen.
Während die Lage entsprechend fragil bleibt, gehen die Märkte von einem zeitnahen Ende des Kriegs und einer Öffnung der Strasse von Hormus aus.
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«Zeitnahe Verhandlungslösung im Irankrieg? » Matthias Wirz
Die Reaktion der Finanzmärkte und der Energiepreise auf die erneute Blockade der Strasse von Hormus fällt im Vergleich zur kräftigen Erholung in den vergangenen zwei Wochen moderat aus.
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Seit Ausbruch des Irankrieges haben die weltweiten Aktienmärkte Verluste von 8% (S&P 500), 7.5% (SPI, DAX) und 10% (Nikkei) verzeichnet. Befürchtungen, dass sich der Krieg zu einem Flächenbrand im gesamten Nahen Osten ausweitet, haben die Finanzmärkte erheblich verunsichert.
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«Expansiver Policy Mix sichert Wachstum.» Matthias Wirz
Die weltweit expansive Geld- und Fiskalpolitik resultiert in einem global robusten Wirtschaftswachstum, das mindestens bis Mitte 2026 anhalten dürfte. Die Importzölle der USA wirken zwar grundsätzlich wie eine Steuererhöhung für die amerikanischen Konsumenten, doch sollte das grosse Steuersenkungspaket («One Big Beautiful Bill Act») der Regierung Trump die negativen Wachstumseffekte teilweise kompensieren.
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In den letzten Wochen beflügelten stetig positive Nachrichten aus dem amerikanischen Technologie-Sektor den US-Aktienmarkt, während die Schwellenländermärkte vom fallenden USD profitierten. Hingegen konnten Japan und Europa nicht an die gute Kursentwicklung im 1. Halbjahr anknüpfen.
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Der überraschende und weiterreichende Angriff Israels auf die Atomanlagen und militärische Einrichtungen Irans verunsichert die Finanzmärkte und hat die Verhandlungen über Importzölle mit den betroffenen Ländern (vorübergehend) in den Hintergrund gerückt.
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