Noch Mitte September hat der USD-Geldmarkt im Oktober eine Leitzinserhöhung durch die amerikanische Notenbank (FED) eingepreist. Mit dem erfolgten Renditeanstieg am langen Ende der Zinskurve von 4.4% Ende Juni bis auf 5.3% Ende September hat der Anleihenmarkt den nächsten erwarteten Zinsschritt sukzessive auf Dezember verschoben. Tatsächlich hat die FED beim jüngsten Meeting am 28. Oktober auf eine Zinserhöhung verzichtet. An der Pressekonferenz nach der Sitzung zeichnete der FED-Vorsitzende Kevin Warsh das Bild einer robusten Konjunktur.

Beruhigung an der Zinsfront - steigende Unsicherheiten im Technologiesektor

Autor: Matthias Wirz, Leiter Anlagestrategie und Vermögensverwaltung, Partner

Noch Mitte September hat der USD-Geldmarkt im Oktober eine Leitzinserhöhung durch die amerikanische Notenbank (FED) eingepreist. Mit dem erfolgten Renditeanstieg am langen Ende der Zinskurve von 4.4% Ende Juni bis auf 5.3% Ende September hat der Anleihenmarkt den nächsten erwarteten Zinsschritt sukzessive auf Dezember verschoben. Tatsächlich hat die FED beim jüngsten Meeting am 28. Oktober auf eine Zinserhöhung verzichtet. An der Pressekonferenz nach der Sitzung zeichnete der FED-Vorsitzende Kevin Warsh das Bild einer robusten Konjunktur. 

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